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THEMA: Vegas 2019 : Champaaaaaaign!!!

Vegas 2019 : Champaaaaaaign!!! 26 Jun 2019 16:50 #176462

Ein Tag nach meinem Geschmack... viele Cocktails, zocken, ruhen und wieder von vorn :woohoo:
Weiter so :)

GLG Romy

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Vegas 2019 : Champaaaaaaign!!! 27 Jun 2019 07:05 #176463

Euer Tag startet im Cosmo ähnlich wie unsere B)
Wir lieben es auch sehr, einfach nur auf dem Balkon zu chillen und den
Kaffee am Morgen zu geniessen. Auch wenn es zu unserem Kaffee meist
schon gegen Mittag ist. :whistle:

Ich freu mich auf mehr

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12 2007&2008 DE/MGM&Palazzo
10 2009&2010 LH/Delano/Venetian/Aria
05/09 2014 KLM/Aria/MB/Cosmo
05 2015 KLM/MB/Aria
05&09 2016 AF/MB/Aria/Cosmo
09 2017 KLM/MB/Aria/Cosmo

Vegas 2019 : Champaaaaaaign!!! 28 Jun 2019 00:48 #176473

redangel schrieb: Euer Tag startet im Cosmo ähnlich wie unsere B)
Wir lieben es auch sehr, einfach nur auf dem Balkon zu chillen und den
Kaffee am Morgen zu geniessen. Auch wenn es zu unserem Kaffee meist
schon gegen Mittag ist. :whistle:

Ich freu mich auf mehr


Es ist jetzt gerade viertel vor 6 am Abend und wir haben gerade unsere "Vormittagsrunde" beendet! Ja - unser Kaffee wird auch oft nicht mehr am vormittag konsumiert :)

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2014 - Elara
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2016 - Elara
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2018 - Treasure Island
2019 - Cosmopolitan

Vegas 2019 : Champaaaaaaign!!! 28 Jun 2019 02:43 #176474

Mittwoch, 26. Juni.

Der Mittwochsbericht wird etwas kürzer. Ich hinke hinterher, und die meiste Zeit waren wir an ein und demselben Ort. Aber abwarten:

Also, zunächst Ausschlafen, Kaffee, Sport. Zur Erholung danach ein Schaumbad mit Blick auf den Strip, was Cleopatra vor Neid erblassen lassen würde.


Aber der tägliches Gang ins Gym muss schließlich belohnt werden, leicht fällt mir das nicht immer. Und die meisten, die da sonst so auftauchen, schleichen im Schneckentempo auf den Laufbänder herum und checken nebenher angestrengt ihre Handys- was ist denn das für ein Training? Handystemmen?

Während wir uns noch renovieren kommt Post von Bay-z. Ihre Pläne haben sich ein wenig geändert, das gemeinsame Ausgehen fällt flach, statt dessen kocht sie zuhause für uns, und wir dürfen jederzeit bei ihr aufschlagen. Schade, der erste Plan hatte sich schön angehört, aber bei ihr zuhause ist es auch nett. Also schnappen wir uns eine Familienpackung Ritter Sport Mini und einen Lyft und lassen uns in die Diamond Road fahren, etwa eine Viertelstunde außerhalb von Vegas Richtung Süden, in der Nähe vom Silverton.

Wer meine anderen Berichte gelesen hat weiß, wir sind nicht zum ersten Mal da. Es ist unser dritter Besuch. Bay-z und ihr Mann Malik wohnen mit ihren beiden Töchtern, etwa 7 und 9 Jahre alt, in einem typischen Vorstadthaus. 



Nehmt es mir nicht übel, dass ich hier mit Fotos sehr sparsam bin. Ich finde das zwar alles wahnsinnig interessant, aber schließlich ist das keine Touristenattraktion sondern ein Privathaushalt. Da kann ich nicht einfach alles online stellen.



Wir verbringen den ganzen Nachmittag dort. Es ist diesmal etwas anders, erstens ist Malik die ganze Zeit da, und auch die Mädchen leisten uns fast ununterbrochen Gesellschaft. Bay-z und Malik verkörpern für uns so etwas wie den wahr gewordenen amerikanischen Traum: beide kommen aus Äthiopien, also einem unglaublich armen Land. Beide haben eine stinknormalen Job: sie ist Waitress, er ist Taxifahrer. Beide sind noch keine 40 Jahre alt. Aber sie haben ein nicht gerade kleines Haus und zwei große Autos, arbeiten sich dafür aber auch den Buckel krumm und müssen wahnsinnig flexibel mit den Arbeitszeiten sein. Vor allem Bay-z muss oft auf Abruf zur Arbeit, egal wann, in den Casinos ist ja immer Schicht. Mit zwei Kindern echt nicht einfach, und gemeinsame freie Zeit ist kostbar. 

Aber man sieht auch, was mit harter Arbeit alles möglich ist. Bei jedem Besuch gab es in dem Haus etwas Neues, mal war die Küche neu, mal ein riesiger Fernseher, gestern war ein künstlicher Kamin neu eingebaut. Und obwohl ständig es Neues ins Haus kommt, ist es ihnen eigentlich zu klein, und sie sind gerade schwer damit beschäftigt, sich nach etwas Neuem umzusehen. 

Erst haben wir gemeinsam zu Mittag gegessen. Bay-z hat äthopisch gekocht: es gab scharf gewürztes Huhn mit ganzen Eiern, gelben Reis, bunten Salat. selbst gebackenes Brot. Gegessen wurde traditionell mit den Fingern, dazu gab es ein spezielles Fladenbrot, vom dem kleine Stücke benutzt wurden um die anderen Zutaten einzuwickeln und so anzufassen und zum Mund zu führen. Bei so Sachen wie Salat für ungeübte Europäer eine echte Herausforderung, aber ausgesprochen lecker.



Dazu gab es außer Wasser und Softdrinks auch eine Art selbst gemachten Likör (jedenfalls haben sie es so genannt) mit Honig und Gewürzen. Er hat mich entfernt an Met erinnert.

Malik ist ein gut gelaunter, und sehr gesprächiger Kerl. Bay-z war relativ ruhig und hat die Männer sich unterhalten lassen. Ich "durfte" zwar auch, aber da mein Englisch nicht so gut ist wie das von Daniel habe auch ich hauptsächlich zugehört. Die Männer unterhielten sich über Gott und die Welt: Politik, Deutschland, den Brexit, Fussball, Autos, technische Spielereien- da hat die Chemie echt gestimmt!

Nach dem Nachtisch (Obstsalat), den wir zum Glück nicht mit den Fingern essen mussten, zogen wir auf das Sofa um und Bay-z hat Kaffee gemacht, den sie immer unmittelbar vorher selber auf dem Herd röstet, so dass das ganze Haus danach duftet. Serviert wird er in kleinen henkellosen Tässchen. Zucker ist erlaubt, aber eigentlich gehört es sich, den schwarz zu trinken, er hat was von einem Espresso.

Die ganze Zeit über lief leise der riesige Fernseher, zunächst mit einer Art äthiopischen MTV ;-) und dann fing Malik an, mit Youtube herum zu spielen. Erst haben wir ein Werbefilmchen von unserer kleinen Heimatstadt angesehen. Im Vergleich zu Vegas wirkt unser mittelalterliches Städtchen wie eine Puppenstube, und es war irgendwie sehr strange, das dort anzusehen, während wir es üblicherweise zuhause gerade umgekehrt machen und Videos von Vegas anschauen!

Dann fing Malik an, uns Werbefilme von Maklern zu zeigen und über sein Traumhaus zu sprechen. Wir sahen Häuser, die für unsere Begriffe einfach unheimlich geräumig und luxuriös wirkten, und die neu und mit allem Drum und Dran für eine halbe Million Dollar zu haben waren. Unfassbar für unsere Begriffe. Dann wurden noch andere Häuser gezeigt, bis zu anderthalb Millionen, aber das waren die reinsten Paläste, mit unzählbar vielen Bädern und Fernsehern, Swimmingpool, Außenküche und mehreren Terassen. Da blieb uns echt die Spucke weg. Wir wissen ja, dass Häuser in den USA relativ günstig sind, aber in Vegas hat das eben nochmal andere Dimensionen, weil es dort einfach so viel Platz gibt. Ein Haus in New York hat vermutlich einen anderen Preis. 
Malik hatte jedenfalls unheimlich Spaß an der Sache, er wurde nicht müde, immer mehr zu zeigen. Aber wenn man gerade dabei ist, sich selber mit Hauskauf zu beschäftigen, ist das ja verständlich. Und langweilig war es auch nicht.

Nach mehreren Stunden haben wir uns dann von der netten Familie verabschiedet, und Bay-z hat uns mit ihren Mädchen im Gepäck auf unsere Bitte hin zum Silverton gefahren. Unterwegs hat sie selber dann auch noch ein wenig erzählt. Auch wenn ihr Job hart ist und echt seine Tücken hat, sie möchte nichts anders machen. Wen es interessiert, als Cocktailwaitress verdient sie 15 Dollar die Stunde und dazu kommen die Trinkgelder, 50-100 Dollar am Tag. Wie gesagt, mit Fleiß ist viel zu schaffen.
Mal sehen, in welchem Haus wir sie nächstes Jahr besuchen dürfen!

Im Silverton spielen wir eine Weile und besuchen auch kurz den Bass Pro Shop.







Mein Haus- mein Auto- meine Yacht!



Dann überlegen wir, wie wir den Abend weiter gestalten wollen. Ich muss gestehen, ich bin müde, darum lassen wir uns relativ bald zurück lyften. Unser Fahrer ist diesmal echt speziell, nämlich ein Profiboxer! Offensichtlich nur nicht ganz so erfolgreich, weil er zusätzlich als Lyftfahrer jobbt. Unsere Gesprächsthemen sind allerdings weniger sein Job, sondern schwer verständliche Nachnamen, und wir versuchen mit unterschiedlichen Erfolg, unsere Namen gegenseitig zu buchstabieren- das ist mal was anderes! Er heisst übrigens Radmir Akhmediyev (!!!), kommt aus Kasachstan und hat in seiner Karriere bei zwölf Kämpfen elf Siege errungen! ;-)

Zurück im Cosmo holen springen wir noch schnell in den Walgreens und holen ein paar Kleiningkeiten. Ich habe tatsächlich schon wieder Hunger und hole mir einen Salat. Nachdem der verdrückt ist, mache ich ein Nickerchen- es ist schon halb elf, als wir uns nochmal aufrappeln. Zumindest einen kleinen Ausflug ins Aria wollen wir noch machen.







Leider ist es da ziemlich kalt, und der Getränkeservice klappt auch nicht so richtig. Daniel holt sich irgendwann noch eine Pizza, und ich stelle fest, wie rieeesig das Casino ist, als ich die PlayersCard eines gewissen Herrn P. aus S. im vordersten Automaten vergesse und es am hintersten Automaten bemerke. Bis ich hin und zurück gelatscht bin, um die vergessene Karte aus dem Slot zu ziehen hat Daniel seine Pizza locker aufgegessen!

Den letzten Absacker gibt es im Cosmo. Endlich mal wieder ein Bloody Mary! Aber da habe ich mein Zockerlimit auch schon erreicht, und müde bin ich außerdem. Daniel bleibt noch im Casino, während Mary und ich gegen 1 Uhr früh aufs Zimmer gehen.
(War das jetzt tatsächlich kürzer?...)

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Vegas 2019 : Champaaaaaaign!!! 28 Jun 2019 04:15 #176475

Ooohhh wie hübsch.. Doro Butterfly :) hihihi, war nicht sonst Daniel der Vergessliche :D
Und was für ein schöner/ungewöhnlicher Tag... ihr bekommt Einblicke, wie sie nur die wenigsten Touristen haben. Klasse!

LG romy

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Vegas 2019 : Champaaaaaaign!!! 29 Jun 2019 02:00 #176480

So,

jetzt muss ich doch schon glatt überlegen, was wir gestern, Donnerstag, den 5. Tag eigentlich angestellt haben. Wenn man das nicht sofort aufschreibt...

Ok, ziemlich lange geschlafen, ziemlich lange rum getrödelt. Sport? Aaaach, muss das sein? Muss ich nicht vorher noch dringend ganz viele andere Dinge erledigen? Aber keine Gnade für die Wade, ab auf die Treadmill! Dabei gucke ich übrigens "The Stand" von Stephen King, was irgendwie auch ganz gut passt. Kennt ihr den? Seuche rottet die Menschheit zu 99,9% aus, und die restlichen tun sich in zwei Grüppchen zusammen. Liebes Grüppchen und böses Grüppchen. Und die Bösen versammeln sich wo??? Na, in Vegas, genauer gesagt in Downtown und das Hauptquartier ist das Plaza. Da kommen doch vertraute Gefühle beim Gucken auf.

Nachdem das erledigt ist, lassen wir uns ins Mandalay Bay lyften und rollen den Strip von unten auf:
Zocken im MB ist normalerweise sehr schön, aber der Getränkeservice findet nicht statt und treibt uns schließlich weiter. Wir durchqueren Luxor und Excalibur, wo wir uns im Foodcourt ein kleines Frühstück jagen.



Die Pommes von Daniel sind sehr empfehlenswert!



Ich bin eher von der süßen Fraktion und hole mir eine Portion Zucker von Cinnebon. Es riecht einfach zu gut!

Next Stop: New York. Hier wird wieder ausgiebiger gezockt. Daniel hat den Getränkeservice hier in schlechter Erinnerung, aber diesmal kann sich der Laden rehabilitieren: die diensthabende Lady ist auf Zack und freut sich außerdem tierisch über unsere Schoki. Da lege ich auch gerne mal nach, auch wenn ich gar keinen zweiten Drink mehr brauche. Einfach so.




Über die Brücke ins MGM. Hier schauen wir uns eigentlich einfach nur um. Zuerst suchen wir die "Hunger Games" Ausstellung. Klingt ja schon interessant, aber 35$ Eintritt sind schon eine Ansage. Der Eingangsbereich und die Werbung verraten nicht all zu viel über den Inhalt, außer, dass man irgendwann mal virtuell Bogen Schießen darf wie Katniss. Die Kostüme sind sicherlich interessant, aber andererseits, die von Lady Gaga gab es gratis zu sehen. Kurz, wir können uns nicht dazu überwinden.

Statt dessen sehen wir in der Nähe vom Pool den Eingang zu den Türmen des Signatures und gehen mal versuchsweise den Weg ab. Das war nämlich auch mal eine Hotel-Überlegung, denn die Zimmer sollen schön sein. 
Die Lage ist allerdings, das wird und schnell klar, ziemlich bescheiden: von der Lobby im ersten Turm, der dem eigentlichen MGM also am nächsten ist, bis zum ersten Automaten im Casino braucht man geschlagene zehn Minuten Marsch, selbst mit den Laufbändern. Und dann ist man ja noch lange nicht vorne am Strip, sondern erst im hintersten Winkel des Casinos. Nee, das ist keine Option. 

Wir arbeiten uns wieder nach vorne und weichen einer Gruppe Convention-Menschen aus. Durch den Westflügel abkürzen geht nicht mehr,  ohne Zimmerkarte kommt man nicht weiter. Aber dafür kommen wir an etwas anderem vorbei: dem Eingang zum "The Mansion", dem Hotel im Hotel, wie das Nobu im Caesars. Der Zugang ist öffentlich und wir wagen uns ein paar Schritte hinein. Wow, das ist schon eine andere  Nummer als das MGM, das ist klar, auch wenn wir uns nicht so besonders weit hinein trauen.



Aber schon allein die Toiletten sind eine Besichtigung wert! Also ehrlich, das ist der nobelste "Public Shitter" den wir je gesehen haben!

Mein Haus- mein Auto- mein Klo!



James, reiche er mir das Papier!



Also, wenn ihr mal im MGM seid- schaut es euch an!

Wir laufen weiter stripaufwärts, was sich anfühlt wie auf einer Herdplatte! Da kann der Lichtschutzfakor 50 mal zeigen, was er kann!
Kurz vor dem Hotel gönne ich mir eine handelsübliche Kugel Eis für entspannte 7$....

Wir sind zurück und machen Siesta, ich schreibe Reisebericht, Daniel hat auf der Terasse ein Date mit einem Bier. Diese Terasse! Es ist immer wieder der Hammer!



Nachdem wir uns von unserem Marsch erholt haben ziehen wir uns um und lassen uns nach Downtown fahren. Heute ist sie dran, die Pizza vom Pizza Rock, und zwar nur die einzig wahre Crackerthin! Ich gönne mir vorher noch einen Caesar Salad, der wirklich als Vorspeise taugt. Daniel lässt sich zu einer Italian Sausage im Honigsud hinreißen, eine leckere, aber fettige Angelegenheit. Als Konsequenz schaffen wir die darauf folgende Pizza leider nicht ganz. Aber reinstopfen ist ja auch nicht gut.




Jetzt wird es Zeit für ein bischen Zocken. Im Fremont bekomme ich einen Drink, werde aber darauf hin gewiesen, dass ich dafür für 25 Cent pro Dreh spielen muss. Oh. Das ist hier neu. Mein Pennyslot hat aber nur 20 Lines, was die Dame aber noch als okay durchgehen lässt. Ich spiele brav für 20 Cent bis meine Margarita da ist. Und, tja, ich gewinne dabei tatsächlich! Hat funktioniert!

Wir wechseln ins Golden Gate und sagen kurz Eric an der Bar Hallo. Aber nur kurz, morgen, wenn Spandex Nation spielen, werden wir wieder kommen. Jetzt haben wir für seine riesigen Cocktails keine Verwendung.
Im Golden Gate gibt es Pennyslots und Drinks in verträglicher Größe ohne Mindestumsatz. Die Waitress ist über die Schoki entzückt und bekommt gleich mehr. Es ist immer so süß, wenn die sich darüber freuen, dann freuen wir uns auch!





Es ist kurz vor Mitternacht, also noch relativ früh, als wir uns zurück fahren lassen, denn Daniel ist tatsächlich müde. Wir lassen uns allerdings nicht zuhause raus werfen, sondern im Cromwell. Das ist doch immer einen Absacker wert. Leider hängt sich mein Automat irgendwann auf, und trotz Serviceknopf lässt sich auch nach einer halben Stunde keiner von der technischen Abteilung blicken. Da aber nur noch zwei Dollar von mir drin stecken ist das zu verschmerzen.

Gegen halb zwei gehen wir schlafen- ausnahmsweise tatsächlich mal gleichzeitig!

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Vegas 2019 : Champaaaaaaign!!! 29 Jun 2019 07:27 #176481

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Hallo,

vielen Dank für diesen tollen Bericht und die Arbeit die du dir im Urlaub machst uns auf dem Laufenden zu halten. Da hätte ich wahrscheinlich keinen Geist dafür.
Aber ml eine blöde Frage. Wie machst Du das mit der Schoki? Bei aktuell weit über 30 Grad verläuft die doch schneller als du schauen kannst. Läufst du immer mit einer Kühltasche rum?

LG Ute
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Vegas 2019 : Champaaaaaaign!!! 29 Jun 2019 11:55 #176482

Die Lage ist allerdings, das wird und schnell klar, ziemlich bescheiden: von der Lobby im ersten Turm, der dem eigentlichen MGM also am nächsten ist, bis zum ersten Automaten im Casino braucht man geschlagene zehn Minuten Marsch, selbst mit den Laufbändern.



Hmmmm... ich fand den Weg von den Towern jetzt nicht soooo schlimm... und außerdem gibts die Option"vornerum" und an der Strasse lang Richtung Strip.. da ist man relativ schnell am Eingang der Miracle Mile Shops bzw. am Strip.. ist natürlich nicht mit den eher kurzen Wegen zum Casino des Cosmo zu vergleichen (die Aussicht übrigens auch nicht ;) )

Das mit der Schokolade hab ich mich auch schon gefragt... selbst im Mai ist mir die Schoki in der Tasche relativ schnell verflüssigt, wenn ich sie nicht gleich unter den Ladies verteilt habe. Im hauseigenen Casino geht's dank Klima ja immer noch, aber wenn man so rumschlendert... und nach Downtown..?

Freue mich auf die weiteren D+D-Abenteuer :)
GLG Romy
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Vegas 2019 : Champaaaaaaign!!! 29 Jun 2019 14:54 #176485

Danke für den tollen Bericht!!
Wie cool: "The Stand". Den Roman hatte ich auch vor unserem LV Trip 2017 als Hörbuch gekauft und morgens/abends in der U-Bahn auf dem Weg zur Arbeit gehört.
Unser Trip ging damals dann witzigerweise von Denver nach Las Vegas :)

Seitdem sind wir auch echte Fans von "Payday" Riegeln (kam das im Film auch vor?).
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Vegas 2019 : Champaaaaaaign!!! 29 Jun 2019 20:10 #176486

Hallo,

zunächst zu euren Fragen:

also das mit der Schoki ist doch nur halb so doppelt! Ist ja nicht so dass wir stundenlang durch die Knallsonne marschieren mit der Schoki auf dem Silbertablett. Die wird einfach im Kühlschrank gelagert, kommt dann in einer Tüte in meine Handtasche, und da überlebt sie eigentlich ganz gut. Ich habe das kontrolliert (also genascht...).

Mit "The Stand" bin ich heute fertig geworden, und, nein der Schokoriegel taucht nicht darin auf. Eigentlich eine sehr tragische Geschichte. Schließlich wird Vegas ja am Ende von einer Atombombe in die Luft gejagt...

Liebe Romy, den anderen Ausgang der Türme haben wir dann nicht mehr gecheckt. Du magst also Recht haben.

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Vegas 2019 : Champaaaaaaign!!! 29 Jun 2019 20:37 #176487

Am Freitag, 28. Juni, werden wir etwas früher wach, nämlich schon gegen acht Uhr. Das kommt davon, wenn man so anständig früh ins Bett geht. Ich nutze die Zeit und hake verhältnismäßig zügig den Sport ab, wieder unterhalten von Stephie. Heute ist im Gym übrigens ordentlich was los, man merkt das Wochenende!

Daniel klöppelt inzwischen den Tagesplan zurecht. Als erstes lassen wir uns zum Frühstück ins Ellis Island fahren. Mit einem Coupon aus dem Las Vegas Advisor wird das noch günstiger als sowieso schon, und weil es schon fast Mittag ist gönne ich mir einen Jack Mule und Daniel natürlich ein Bierchen aus der angeschlossenen Brauerei. 







Danach geht Daniel zocken und ich nach nebenan in den Klamottenladen. Dort gibt es wie immer sehr interessante Fummel, allerdings- auch wie immer- weder Umkleide noch Spiegel, was die Anprobe nicht so ganz einfach macht. Probeweise steige ich in eine Hose, lasse es dann aber doch sein. 
Kleid für den 4. Juli???




Auf dem Rückweg ein Bild von den Umbauarbeiten. Momentan nicht so ansprechend.



Per Lyft geht es dann weiter Richtung Norden, vorbei an der Baustelle des Resort World dem man inzwischen beim Wachsen zuschauen kann. 



Am Ross lassen wir uns raus werfen und Daniel deckt sich dort mit Socken und Unterwäsche ein. Wozu waschen wenn man einfach neue kaufen kann? ;-) Ich stöbere inzwischen bei den Damenklamotten herum und probiere auch was an (hier gibt es schließlich Kabinen!), aber ich nehme letztendlich nichts mit. Muss ja nicht.

Ein heißes Stück Weg und wir sind im Komplex Encore/Wynn. Früher haben wir hier echt gerne gezockt, und ich finde das Casino nach wie vor wunderschön, aber der heutige Versuch macht wie so oft in den letzten Jahren nicht wirklich Spaß. Dafür besichtigen wir aber die neue Shopping Mall bein Encore. Die zweigeschossige Anlage mit den vielen kleinen Brücken gibt ein schönes Fotomotiv ab.







Weiter nach Süden, durch Palazzo und Venetian. Im letzteren wird auch gezockt, und hier macht es auch mehr Spaß.

Daniel setzt mich endlich mal in den angemessenen Rahmen!



Der Süßwarenladen ist immer ein paar Bilder wert! Die Kleider der Damen gibt es käuflich zu erwerben. Sogar im Sale für schlappe 15$ das Stück. Trotzdem scheinen sie sich nicht gut zu verkaufen. Vielleicht, weil niemand unbedingt aussehen will wie ein Kaubonbon?







Seltsame Dinge... und das soll schmecken?







Aber im Venetian trifft man zumindest auch süße Kerle:

Süßer Kerl 1:



Süßer Kerl 2:



Auf dem Rückweg kommen wir natürlich am Cromwell nicht vorbei, und in den Miracle Miles stocken wir unsere Bier- und Wasservorräte wieder auf. Ein kurzer Blick auf die Cocktailroboter, die aber gerade nichts zu tun haben:

Siesta in der Suite: Halbe Stunde schlafen, Reisebericht schreiben, baden- und schon ist es halb 9 und wir lassen uns in MB bringen wo wir eine Reservierung im Red Square haben. Öfter mal was Neues. Russisch hatten wir noch nie. 

Bei dem ersten Bild schaut es schon mal so aus, als ob der Kopflose Reiter sich gleich bei Daniel bedienen will:



Drinnen überwiegt - logisch- Rot. Zum Glück habe ich mich farblich angepasst.



Heute ist der letzte Tag der Restaurant Week, und in Kombi mit einem Groupon wird es ein zahlbares Essen, auch wenn die Abrechnung erstmal etwas Verwirrung mit sich gebracht hat. Es hat aber alles letztendlich gestimmt.









Ausgeprochen lecker, schönes Ambiente, nicht zu unterkühlt (finde ich bei Restaurants auch wichtig!), freundlich, nicht zu abgehoben. Wer mal etwas Russisches probieren möchte, dem sei es empfohlen!

Weiter geht es nach Downtown, denn da spielen Spandax Nation. Leider bin ich schon müde als wir dort ankommen, aber Daniel zuliebe bin ich wild entschlossen mich wach zu halten. Leider mache ich den Fehler und lasse mich von Barkeeper Eric zu etwas in Türkis verführen. Erst als ich den Drink schon in der Hand halte erzählt er mir, dass er (der Drink) verwandt wäre mit Long Island Ice Tea. Oha, Volltreffer! Aber selber schuld, ich hätte ja auch irgend was mit Red Bull nehmen können...





Daniel rockt an der Bühne ab.



Ich hole mir inzwischen Freeplay im Binions aus dem Advisor. Für die anderen Casinos bin ich in der Hinsicht zu spät dran, weil der Players Club logischerweise gegen Mitternacht schließt. Ich zocke ein wenig, bin mit meinem Drink allerdings voll ausgelastet und brauche echt keinen weiteren. Im Gegenteil, einen Großteil der Zeit laufe ich einfach nur die Straße rauf und runter, weil mir das besser bekommt als das Starren auf einen Bildschirm. Tja, nächstes Mal werde ich auf Erics Drink besser verzichten, aber einmal gehört halt irgendwie dazu, oder?

Nach zwei Stunden ist es 1 Uhr und Daniel ist bereit auf die letzte Stunde des heutigen Konzertes zu verzichten, wofür ich ganz dankbar bin, auch wenn ich den Drink inzwischen halbwegs verarbeitet habe. 
Wir fahren zurück, und ich verabschiede mich Richtung Bett während Daniel bis 4 Uhr am Start bleibt.
Zu meine Entschuldigung muss ich aber sagen, dass ich während unserer Siesta nicht richtig schlafen konnte, während mein Mann ganz passabel weg war. 
Hoffentlich gelingt mir das heute besser! Es ist schließlich Samstag!

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Vegas 2019 : Champaaaaaaign!!! 01 Jul 2019 01:21 #176492

Samstag, 29. Juni

Der Tagesrhythmus verschiebt sich weiter nach hinten. Erst gegen 10 Uhr geben wir erste Lebenszeichen von uns. Oje, da noch Sport und Reisebericht unterbringen wird zunehmend haariger... Oh, es gibt Fussball- wie steht´s? Hm, das sieht nicht gut aus für unsere Damen.




Nach zwei Kaffee verschwinde ich ins Gym und Daniel zu Caesar Rewards. Und als wir uns eine Stunde später auf dem Zimmer wieder treffen strahlt er mich an, denn wir haben jetzt Diamond Status! Wie das genau zustande gekommen ist soll er selber erklären, falls das jemanden interessiert, so ganz kapiert habe ich es nicht. Irgendwie wurden geschickt verschiedene Sta... wie heißt der Plural von Status? Statuen? Staten? Egal, jedenfalls wurde da was miteinander verknüpft, "gematcht", und auf einmal haben wir 100$ Essensgutehaben, Gratisshowkarten und jede Menge weitere Vergünstigungen. Vermutlich kennen sich einige von euch gut damit aus, für mich ist das neu. Ich bin jedenfalls schwer beeindruckt. Mal sehen, was wir davon während unserer Anwesenheit noch benutzen können.

Zunächst mal verfuttern wir das Essensguthaben. Das geht relativ easy, wenn man am Samstag gegen 15 Uhr ins Bacchanal geht. Diamond hat eine extra Schlange, und die ist natürlich um einiges kürzer als die normale. Dazu muss ich aber sagen, dass es beim Bacchanal durchaus schon vorkam, dass es gar keine Schlange gab- das wäre jetzt natürlich eine Enttäuschung gewesen. So haben wir aber gleich mal das erhabene Gefühl, die Massen zu skippen. 



Ein mitleidiger Blick auf die Massen in der "normalen" Schlange:



Diamonds are Daniel´s best friends!



Zum Bacchanal muss ich denke ich nicht viel sagen. Es gibt alles, und man muss sich genau seine Kapazitäten einplanen. Von vielen Dingen mache ich auch einfach nur Bilder. Seeschnecken zum Beispiel habe ich noch nie auf einem Büffett gesehen, aber genau da lasse ich sie auch. Statt dessen handle ich nach dem Motto: das Leben ist kurz- iss den Nachtisch zuerst!

Der zweite Teller wirkt schon voller, aber die beiden Brötchen packe ich gleich mal für später ein, und die Krabbenschere bekomme ich ohne Zange nicht auf. Schwupp, ist der Teller halb erledigt. 


Zum Nachtisch noch meinen geliebten Caesar Salad mit extra viel Caesar, und dann bin ich leider schon an meinen Grenzen gekommen. 

Daniel ist begeistert von frittierten Bohnen, probiert Wagyo Rind und eine besondere Art Bratwurst. Das richtig teure Zeug, das ganze Meeresgetier wie Austern und Krabbenbeine, lassen wir eher weg. Beeindruckend ist aber der Kübel flüssige Butter...



Nach dem Essen sollst du ruhn, oder tausend Schritte tun... wir machen ein paar Schritte über die Brücke zum Cromwell. Daniel taucht sfort ab, ich möchte gerne noch etwas mehr Bewegung und marschiere einmal durch die Bazar Shops, bevor ich auch dazu stoße. Aber das Zocken läuft nicht, und Drinks will ich keine, weil noch nix wieder rein passt.

Gegen 17 Uhr gehen wir wieder aufs Zimmer, denn Daniel möchte noch einmal kurz pausieren, bevor es für ihn zu einem Höhepunkt der Reise geht: dem Konzert von Uriah Heep und Judas Priest im Hard Rock Hotel! 


Für mich ist das allerdings nichts, und ich werde den Samstag Abend folglich zum Großteil alleine verbringen. Aber das macht nichts, das kriege ich schon hin!

Kurz vor 19 Uhr verabschiedet sich Daniel, und Doro beginnt ihren Solo-Abend mit einem Schaumbad plus Sekt plus Musik von "Good Omens" in der Endlosschleife.


Danach ist Aufhübschen angesagt, schließlich ist Samstag Abend, und ich möchte ein einziges Mal andeutungsweise so aussehen wie die Mädels, die immer vor den Nachtclubs in der Schlange stehen. Also wickele ich mich in falsche Schlange und schnalle mir die High Heels unter, die ich extra zu diesem Zweck für teuer Geld bei Manolo Blahnik- nee, das ist gelogen, für nicht ganz so teuer Geld bei Primark gerissen habe. Ob ich so in einen Nachtclub rein käme?



Jetzt noch schnell einen Espresso auf der Terasse zu tanzenden Fontänen, dann breche ich auf in die Nacht! Ich stelle mir dabei vor, jemanden, der noch nie in Vegas war, auf diese Tour mitzunehmen. Was würde ich so jemandem zeigen? Was ist typisch? Und in ein paar Stunden zu schaffen?

Meine Runde beginnt im Bellagio. Es ist wahnsinnig voll, aber trotzdem bekomme ich im Casino ohne weiteres zwei Drinks, und meine Waitress ist begeistert von der Schokolade. Die Stimmung ist wunderbar, ich verliere nichts beim Spielen, und ich mache einfach nur Fotos.









Next Stopp: Caesars Palace.




Auch hier steppt der Bär, wie es samstags nicht anders zu erwarten ist: Livemusik in Cleopatra´s Barke. Dort tritt wohl auch eine echte Vegaslegende auf, und ich muss gestehen, der würde mich tatsächlich mal interessieren, tritt er doch in quasi jedem Vegas Film auf: Wayne Newton.







Vor dem Cocktailgarden ist eine Riesenschlange, und darin schaut es wirklich schön aus.




Aus dem Colosseum quillt eine Menschenmenge- Showende! Im Pokerraum wird hart gearbeitet.



Vor dem Omnia Nachtclub formiert sich die Schlange, die bis aus dem Casino raus ins Freie reicht.



Ich überquere die Straße und promeniere durch das Linq. 





Bei Ghiradelli gönne ich mir eine Kugel Schokoladeneins und am Fontänenbrunnen mache ich eine Pause mit einem Slice Pizza. 









Auf dem Rückweg biege ich ins Flamingo ab.






Nicht das schönste Casino, aber immerhin auch eines der ältesten. Auch hier bleibe ich für ein Zockerchen. Meine Waitress ist erst etwas misstrauisch, ob ich auch tatsächlich 21 bin, aber dann verzichtet sie doch auf meine ID und ich bekomme meinen Mai Tai und sie Schokolade.

Um Mitternacht gehe ich rüber ins Cromwell und treffe meinen Konzertgänger wieder, der ebenfalls einen schönen Abend hinter sich hat.



Die Schlange vor dem Nachtclub ist heute der Wahnsinn, aber ungeniert fotografieren ist leider nicht drin. Daher hier nur zwei Schnappschüsse, die mehr oder weniger für die komplette Schlange stehen: unglaublich viele stolze schwarze Damen, die zeigen, was ein gutes Körpergefühl ist. Da kann man in Sachen Selbstbewusstsein wirklich noch was lernen!





Weniger gut klappt es mit dem Zocken und dem Getränkeservice, der heute anderweitig beschäftigt ist. Daher ziehen wir weiter ins Ballys. Dort bekomme ich nochmal eine Bloody Mary, Daniel ist das Warten zu blöd und er holt sich gleich sein Bierchen an der Casinobar. 
Danach noch eine Runde im Paris, wo nicht mehr viel los ist, und die Cocktailmädels sind auch schon im Bett. Laut ist es trotzdem, das liegt am wummernden Nachtclub, den man noch bis ins Cosmo hören kann. 
Die letzte Runde machen wir im Planet Hollywood, aber auch dort ist eher Tote Hose. Seltsam. Es ist doch "erst" halb 3, aber die Stadt scheint irgendwie doch schlafen gegangen zu sein. Nur in den Nachtclubs ist noch was los.

Also gehen wir auch nach Hause. Ich bin nicht böse, die Schuhe ausziehen zu können, aber eigentlich bin ich darin doch ganz gut klar gekommen. 
Während ich mich schon ins Bettchen kuschele überlegt sich Daniel noch, ob er noch einmal aufbrechen soll. Ich bekomme nicht mehr mit, was dabei heraus gekommen ist.

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Vegas 2019 : Champaaaaaaign!!! 01 Jul 2019 02:19 #176493

So nachdem wir ja heute getrennt unterwegs waren hier nun ein paar Zeilen von mir (Daniel) zum Konzert im Hardrock Casino.

Ich bin gegen viertel vor 7 aufgebrochen und hab mich zum Hardrock Hotel ubern lassen. Der Fahrer war gesprächig und wir haben uns über dies und das unterhalten. Leider fuhr er dann auf einmal in die Einfahrt vom Planet Hollywood. Naja hat er halt irgendwie verwechselt: Haben beide Restaurants und T-Shirtrs :)

Um kurz nach 7 hat er mich dann am Hardrock rausgeworfen. Schnell zur Kasse - den Voucher gegen ein echtes Ticket umtauschen und hinein in den Spaß.

Natürlich hab ich mir noch ein Bier geholt bevor in mich ins Getümmel gestürzt habe. 15 Dollar wollen die hier für einen halben Liter Gerstensaft. Naja im Casino kommt mich das Bier meist teurer :)

Ich hab mich gleich am Anfang recht weit vorne platziert. Zunächst spielten Uriah Heep. Also die sind doch zusammen bestimmt 400 Jahre alt. Aber nichtsdestotrotz haben die alten Herren die Halle gerockt. Vor allem der Sänger hat eine Agilität die mich beeindruckt. Von der Originalbesetzung ist nur noch der Gitarrist. Der Schlagzeuger ist mit Sicherheit auch noch nicht so ewig dabei - er könnte der Enkel der restlichen Herren sein. Es wird Musik aus allen Jahrzehnten der Bandgeschichte zum Besten gegeben. Neben Klassikern wie "Gypsy" auch neueres Material wie "Grazed by Heaven". Auch die neueren Songs hören sich fantastisch an. Und die Band glänzt durch unfassbar viel Spielfreude. Man merkt dass alle auf der Bühne lieben was sie tun!

Nach etwa einer Stunde verabschieden sich Uriah Heep mit dem Hit "Easy Livin'". Auf Lady in Black warte ich vergebens. Ebenso auf mein absolutes Lieblingswerk "Sailsbury" - aber das würde mit 16 Minuten wohl auch den Rahmen des Vorprogramms sprengen. Fazit: Wahnsinnig tolle Liveband mit echten Rocklegenden die Meister ihres jeweiligen Faches sind. Ein Genuss!

Nach einer Halben Stunde Umbaupause ist es dann soweit. Das Licht geht aus und der Metal-God betritt die Bühne. Judas Priest war vor etwa 25 Jahren mein erster Kontakt mir härterer Rockmusik. Allerdings habe ich es nie geschafft die Band einmal live zu sehen. Als ich dann Anfang des Jahres den Veranstaltungskalender vom "Joint" im Hardrock gecheckt habe hab ich sofort zugeschlagen. Nur 1 Ticket nach kurzer Rücksprache mit meinem Lieblingsmampfi. Sitzplätze wären ok gewesen - aber da wollte ich nicht mitmachen. Ein Metal-Konzert im sitzen?! Das kommt ja überhaupt nicht in Frage :) Aber ich habe Verständnis für meine Frau. Es ist hier jetzt richtig eng. Es wird gedrückt und gedrängelt und natürlich geheadbangt. Ständig hat man fremde Haare im Gesicht. Das gehört zu so einem Konzert natürlich aber irgendwie auch dazu.

Auch Priest spielen sich munter durch 50 Jahre Bandgeschichte. Es wird viel Material vom aktuellen Album gespielt aber auch viele Klassiker wie "Hot Rockin'" oder das großartige "Victim of Changes".
Im Vergleich zu Uriah Heep gibt es hier mehr Bühneneffekte. Bei "Out in the Cold" wird eine Discokugel herabgelassen. Die ganze Show ist perfekt inszeniert und Rob Halford wechselt während der Show bestimmt 10x das Kostüm. Dafür wirkt er aber auch unnahbarer. Interaktion mit dem Publikum findet hier kaum statt - aber das passt eigentlich auch nicht zu einem (Metal)-God - oder? :)

Mit Living after Midnight beenden Priest das Konzert nach gut 1 1/2 Stunden.
Natürlich dauert es jetzt eine Weile bis alle aus der Arena kommen. Eine Eingebung verrät mir dass es keine gute Idee ist den Uber zum Hardrock zu bestellen. Ich wandere einmal über die Straße und bestelle den Rideshare beim Hofbräuhaus. Kein Mensch hier! Und nach 2 Minuten gabelt mich mein Uber-Fahrer auf. Beim vorbeifahren am Stau der sich vor dem Hardrock Parkaus gebildet hat überkommt mich ein angenehmes "Ääätsch"-Gefühl :)

Ein toller Abend mit zwei tollen Bands die trotz des betagteren Alters immer noch in der Lage sind ordentlich abzurocken! Mir hats Spaß gemacht!
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Vegas 2019 : Champaaaaaaign!!! 01 Jul 2019 20:55 #176496

Sonntag, 30. Juni

Laaange geschlafen, und bis der Sport vorbei war ist es früher Nachmittag. Mir anderen Worten, genau der reichtige Zeitpunkt für ein Frühstück! Daniel hat was ausgeknobelt, verrät mir aber nicht, wohin die Reise mit dem Uber geht. Der Richtung nach habe ich das Sam´s Town im Verdacht, aber was gibt es da besonderes, was wir noch nicht kennen?

Dann biegt der Fahrer aber noch um ein paar Ecken (ständig das Handy am Ohr, das Trinkgeld kann er gleich mal vergessen!), und hält vor diesem etwas unscheinbar aussehenden Laden. Zumindest von außen unscheinbar.



Drinnen dann aber die Überraschung! Ein wunderschönes, echtes Diner im Stil der 50er Jahre. Keine Kette, sondern seit 30 Jahren im Familienbesitz. Hier scheint die Zeit stehen geblieben zu sein. Okay, die Preise entsprechen vielleicht nicht GANZ den 50ern, aber günstig ist es auf jeden Fall, und als Beilage gibt es jede Menge Atmo!











Glücklich Zeit, die 50er! Kein Mensch wusste, was Kalorien sind, und Süßstoff war auch noch nicht erfunden! Es lebe die Hausmannskost!





Mann, macht das Spaß! Heiße Empfehlung, vielen Dank an Daniel, und alle Daumen hoch!



Das Sam´s Town ist tatsächlich in der Nähe, aber wir sind gerade so ein bischen auf dem "wir wollen nicht zum x-ten Mal das Gleiche machen" und fahren deswegen ein paar Meter weiter zum Eastside Cannery, wo wir noch nie waren.





Okay, zugegeben, vermutlich werden wir da auch nie wieder landen. Von außen ist das Gebäude schon etwas auffällig, innen ist es aber ein stinknormales Casino, das so überhaupt nicht aus dem Rahmen fällt. Eine Bar, ein Café, ein Asiate- das ist auch schon alles. Sehr überschaubar und los ist auch nix. 

Wir bleiben trotzdem ein Weilchen, holen uns Freeplay aus dem Advisor und nehmen einen Drink zum Zocken. Positiv erwähnen muss man die Crew: ausgesprochen nette Damen am Schalter, und als Daniel zum nächsten Automaten zieht und dabei aber seinen Voucher stecken lässt, wird er von der Waitress gleich darauf aufmerksam gemacht.

Direkt gegenüber und zu Fuß zu erreichen liegt das Lonhgorn Hotel and Casino.






Na, da schauen wir doch auch noch rein. Durch die Tür, und schon sind wir verblüfft: das ist das Casino? Ist das alles?? Es ist eng, verqualmt, ein paar verzweifelte Topfpflanzen kämpfen ums Überleben. Die Wände sind verspiegelt, aber das hilft auch nicht viel: der Laden ist winzig! Und wir- sind durchaus angetan! Das schaut hier fast so aus wie im Mermaids, es ruhe in Frieden! Es hat Atmo, es ist niedlich, und eine Waitress reicht aus um den kompletten Laden zu versorgen. Wir spielen, bekommen was zu trinken und haben Spaß! 
Also, wenn ihr mal in ein Casino wollt, das von außen größer aussieht als es dann innen tatsächlich ist- geht mal ins Longhorn! ;-)

Nach diesem kleinen Ausflug weg vom Strip kehren wir zur Siesta ins Hotel zurück. Unterwegs unterhalten wir uns sehr angeregt mit unserem Fahrer, ein munterer Großvater, der barfuß fährt, und von den Guten Alten Zeiten schwärmt, als der Mob noch das sagen hatte. Jaja, unter der Mafia war garantiert alles viel besser und schöner... Trotzdem, es ist lustig, sich mit ihm zu unterhalten. Er kriegt auch Schokolade.

Zurück im Hotel. Schlafen, Reisebericht, Baden. Sonnenuntergang auf der Terrasse. Vorbereiten auf den Abend. Es ist schon toll, wenn deine einzigen Probleme darin bestehen, dich irgendwann entscheiden zu müssen wohin du heute Essen gehst...

Da wir nochmals nach Downtown wollen (letzte Runde Spandex Nation) entscheiden wir uns auch hier für etwas Neues, nämlich das Freedom Beat im Downtown Grand. 



Unsere Hoffnung auf Livemusik dort erfüllt sich leider nicht, die Bühne bleibt leer. Das Essen ist aber gut, und Daniel probiert ein paar Bierchen durch



Ich habe Pot Roast auf dem Teller, also ein Stück Braten mit Kartoffelpüree. Sehr bodenständig, ich glaube, das würde sogar mein Vater essen.



Daniel hat einen Burger mit Onion Rings.



Zur Unterhaltung liegen an den Tischen Kärtchen mit musikalischen Quizfragen aus. Damit vertreiben wir uns die Zeit bis das Essen da ist. Ein paar davon nehmen wir als Souvenir mit. Müsste ok sein.

Zum Nachtisch zocken wir eine Runde. Mein Waitress erkennt mich anhand meiner Schokolade wieder. Anscheinend bekommt sie die nicht oft von Kunden. 
Danach zieht es Daniel zur Bühne und mich zu einer Runde durch die Casinos.











Zwischendurch treffen wir uns immer mal wieder bei Eric, der heute nur Blödsinn im Kopp hat, als es darum geht, motivierende Fotos nach Deutschland zu schicken, wo es inzwischen Montag Morgen geworden ist.


Ich müsste es ja besser wissen, aber ich lasse mich erneut dazu verleiten, mir einen Cocktail von Eric mixen zu lassen. Daniel bestellt zwar ausdrücklich "einen kleinen", aber klein gibt es bei Eric nicht. Mit einer Mischung aus Faszination und leichtem Grausen sehe ich ihm bei der Zubereitung des Mai Tai zu. Warum hat er sich eigentlich gerade bekreuzigt??



Heute bin ich aber erstens wacher, und zweitens habe ich ein Stück Fleisch und Kartoffelpüree im Bauch. Und, ich muss gestehen, der Mai Tai ist echt superlecker!!  Eine Stunde später ist der der Drink weg und ich stehe immer noch halbwegs sicher auf den Beinen! 


Um 1 Uhr ist das Konzert vorbei, und die Fremont Street leert sich. Wir verabschieden uns von Eric, halten uns aber die Option offen, uns eventuell in den nächsten Tagen nochmal auf einen Drink abseits der Arbeit zu treffen. Warum nicht? Wenn er Lust hat?

Wir ubern zurück, und für mich ist der Tag damit auch vorbei. Noch kurz ein Telefonat in die Heimat, dann geht Doro ins Bett und Daniel ins Casino. Wie meistens.
War wieder ein schöner Tag!

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Vegas 2019 : Champaaaaaaign!!! 02 Jul 2019 03:20 #176497

Ich denke, euch würde das Klondike auch gefallen. Plant es bei eurem nächsten Tripp mal mit ein. Es liegt in Henderson, ist ein kleines Casino und hat ein Restaurant im Diner-Stil auch dabei (Sarah´s Kitchen) . Wir waren dort ein Paar mal zum Frühstück und letztes Mal auch einmal zum Abendessen. Es hat sehr sehr günstige Preise. Ich glaube wir hatten für unser Basic Frühstück (Spiegeleier, Bacon, Kartoffeln, Toast) grade mal 2 $ bezahlt, sehr nette Bedienungen, ist eher ein local Treffpunkt, liegt aber eben in Henderson. War für uns aber nie ein Problem, da wir eh ein Auto haben.
@spasuite: wie hast du das denn mit der Karte gematcht? magst du es noch kurz erzählen? Ich habe bei MGM Pearl Status, gehe ich dann einfach ins Planet Hollywood , zeige denen die Karte und die geben mir dann die Gutscheine, oder wie funktioniert das?
Danke

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Vegas 2019 : Champaaaaaaign!!! 02 Jul 2019 05:39 #176498

urmel schrieb: Ich denke, euch würde das Klondike auch gefallen. Plant es bei eurem nächsten Tripp mal mit ein. Es liegt in Henderson, ist ein kleines Casino und hat ein Restaurant im Diner-Stil auch dabei (Sarah´s Kitchen) . Wir waren dort ein Paar mal zum Frühstück und letztes Mal auch einmal zum Abendessen. Es hat sehr sehr günstige Preise. Ich glaube wir hatten für unser Basic Frühstück (Spiegeleier, Bacon, Kartoffeln, Toast) grade mal 2 $ bezahlt, sehr nette Bedienungen, ist eher ein local Treffpunkt, liegt aber eben in Henderson. War für uns aber nie ein Problem, da wir eh ein Auto haben.
@spasuite: wie hast du das denn mit der Karte gematcht? magst du es noch kurz erzählen? Ich habe bei MGM Pearl Status, gehe ich dann einfach ins Planet Hollywood , zeige denen die Karte und die geben mir dann die Gutscheine, oder wie funktioniert das?
Danke


Naja n bisschen komplizierter war das schon :) Das mit dem Statusmatch hab ich mir ergooglet und es einfach mal probiert.

Also ich besitze eine American Express Platinum Kreditkarte. Die ist mit 600 Euro / Jahr zwar ziemlich teuer abed mit dieser Karte kommen einige "Mitgliedschaften" z.B. der Prioritiy Pass mit dem wir am Anfang unserer Reise in diverse Lounges durften.
Ein anderer Vorteil ist dass man bei Hilton Honors automatisch Goldstatus bekommt (Normalerweise muss man dafür 40 Buchungen innerhalb eines Jahren haben).
Diesen Goldstatus kann man dan mit Wyndham Resorts "matchen" und wird dann dort Diamond Member.

Wyndham hat nun wiederum eine Kooperation mit Caesars. Und die matchen dann den Diamond Status von Wyndham ebenfalls auf Diamond.

Ist schon irgendwie lustig. Ich hab bei Wyndham einen Status obwohl ich noch nicht einmal in einem genächtigt habe.
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Vegas 2019 : Champaaaaaaign!!! 02 Jul 2019 06:28 #176499

@urmel

Mal davon abgesehen, dass Du mit dem MGM Pearl Status keine Parkgebühren in der MGM Gruppe bezahlst, hast Du ansonsten keine weiteren Vorteile. Für den Status Match zu Caesars Diamond (nur damit bekommst Du den 100 Dollar Voucher) benötigst Du mindestens den Gold Status bei MGM.

Marion
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Vegas 2019 : Champaaaaaaign!!! 02 Jul 2019 07:36 #176500

Wir haben den Match als MLife Platinum auch Anfang Juni gemacht.
Leider haben wir nicht gleich die kompletten Vorteile bekommen.
Uns wurde gesagt, dass es bis zu 14 Tage dauern kann.
Status wurde in der Nacht nach Match angepasst und somit war das
Parken bereits umsonst. Aber die Show Tickets und 100$ Voucher gibt es
dann erst beim nächsten Mal :-)

Hier noch eine Kleine Übersicht aller möglichen Casino Matches mit Caesars Reward

Nevada:

B Connected: The Orleans, Gold Coast, Suncoast, Sam's Town, California Hotel & Casino, Main Street Station, Fremont Hotel & Casino

Onyx
Emerald
Titanium

M life Rewards: MGM Resorts International

Gold
Platinum
Noir

Grazie Rewards: Venetian, Las Vegas

Platinum

Identity: Cosmopolitan, Las Vegas

Gold
Platinum

Marquee Rewards: Tropicana, Las Vegas

Executive Producer
ICON

Station Casinos: Las Vegas Hotels & Resorts

President
Chairman

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12 2007&2008 DE/MGM&Palazzo
10 2009&2010 LH/Delano/Venetian/Aria
05/09 2014 KLM/Aria/MB/Cosmo
05 2015 KLM/MB/Aria
05&09 2016 AF/MB/Aria/Cosmo
09 2017 KLM/MB/Aria/Cosmo

Vegas 2019 : Champaaaaaaign!!! 02 Jul 2019 08:41 #176501

Spasuite schrieb:
Naja n bisschen komplizierter war das schon :) Das mit dem Statusmatch hab ich mir ergooglet und es einfach mal probiert.

Also ich besitze eine American Express Platinum Kreditkarte. Die ist mit 600 Euro / Jahr zwar ziemlich teuer abed mit dieser Karte kommen einige "Mitgliedschaften" z.B. der Prioritiy Pass mit dem wir am Anfang unserer Reise in diverse Lounges durften.
Ein anderer Vorteil ist dass man bei Hilton Honors automatisch Goldstatus bekommt (Normalerweise muss man dafür 40 Buchungen innerhalb eines Jahren haben).
Diesen Goldstatus kann man dan mit Wyndham Resorts "matchen" und wird dann dort Diamond Member.

Wyndham hat nun wiederum eine Kooperation mit Caesars. Und die matchen dann den Diamond Status von Wyndham ebenfalls auf Diamond.

Ist schon irgendwie lustig. Ich hab bei Wyndham einen Status obwohl ich noch nicht einmal in einem genächtigt habe.


Vielen Dank Daniel für die Ausführungen. Ist in der Tat eine sehr interessante Alternative seinen Diamond Status zu behalten.

Ich habe hierzu eine ziemlich detaillierte Anleitung gefunden:

frequentmiler.boardingarea.com/from-zero...atus-match-go-round/

Cheers Bender
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Vegas 2019 : Champaaaaaaign!!! 02 Jul 2019 17:17 #176502

Zwischendurch treffen wir uns immer mal wieder bei Eric, der heute nur Blödsinn im Kopp hat, als es darum geht, motivierende Fotos nach Deutschland zu schicken, wo es inzwischen Montag Morgen geworden ist.

Ich bin mir noch nicht sicher, ob das wirklich ne Motivation am Montagmorgen war... :laugh: Höchstens , um gleich mal wieder Flugpreise zu checken :cheer: ;)
Und jaaaaa Mai Tai ist lecker... was predige ich denn hier immer.. :silly:

LG Romy

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